Prof. Dr. Wilfried Kürschner: “ …Gott erhalt’s“

Share Button

TAG DES DEUTSCHEN BIERES – 23.04.2016
500 JAHRE REINHEITSGEBOT
[ZUGLEICH 400. TODESTAG VON WILLIAM SHAKESPEARE (SHAKESBEER)]
VECHTA, HAUSBRAUEREI STIERBRÄU
Wilfried Kürschner
»… Gott erhalt’s«

 

Kuerschner2
Prof. Dr. Wilfried Kürschner, am 23. April 2016 im Stierbräu

… Gott erhalt’s!
Wer bei den Worten Gott erhalt’s nicht sofort den Anfang ergänzt, ist – meine sehr geehrten Damen und Herren, lieber Herr Dr. Meissner – entweder kein Biertrinker, oder er kann kein Deutsch. Er kennt sich zumindest in den Redensarten und Sprüchen, die in unserer Sprache geläufig sind, nicht besonders aus. Dies ist bei Ihnen sicher anders. Sie haben sofort die Anfangsworte »Hopfen und Malz« ergänzt, vielleicht auch, wie ein guter Freund von mir, »Bayern und Pfalz, Gott erhalt’s« – bei uns Nordlichtern dürfte dies aber eher selten der Fall sein.

Mit dem Hopfen verbindet sich also automatisch das Malz, und daraus entsteht die Gesamtvorstellung Bier. Welchen anderen Zweck sollten Hopfen und Malz denn haben, als zur Bierherstellung zu dienen? Da klang es fast wie ein Gegenprogramm, als unser Gastgeber, der Inhaber und oberste Braumeister der Hausbrauerei Stierbräu, vor einigen Jahren hier im Vorraum des Brauens eine Ausstellung präsentierte, die den Titel »Arzneipflanze Hopfen« trug. Das konnte in zweifacher Weise gedeutet werden: Es soll hervorgehoben werden, dass der Hopfen nicht nur zum Bierbrauen dient, sondern auch eine Medizin ist, oder aber – und das ist die sympathischere Deutung: Bier ist, weil es Hopfen enthält, selber eine Medizin; wer es trinkt, tut dies seiner Gesundheit zuliebe und nicht aus anderen, niedrigeren Beweggründen.

Ich will mich und Sie jedoch nicht allzu lange mit Botanik und Medizin aufhalten. Mein Metier ist vielmehr die Sprache. Wie einige von Ihnen sicherlich wissen: Ich bin Germanist und in dieser Profession zuständig für die deutsche Sprache und Literatur. In erster Linie bin ich Sprachwissenschaftler, sodass sich meine kurzen Ausführungen heute Abend vor allem auf die deutsche Sprache beziehen. Ich werde aber auch einen Blick in die deutsche Literatur werfen und Ihnen an einigen Beispielen zeigen, wie mit Hopfen, Malz und den Nachfolgeprodukten in der deutschen Literatur umgegangen wurde. Aus besonderem Anlass will ich aber auch kurz in die englische Literatur ausgreifen. Denn heute vor 400 Jahren, am 23. April 1616, ist William Shakespeare gestorben. Über ihn ist unendlich viel geforscht worden, meines Wissens aber nicht darüber, ob er nicht in Wahrheit Shakesbeer, auf Deutsch: ›Schüttelbier‹, geheißen hat. Dazu später. Auch Miguel de Cervantes ist heute vor 400 Jahren gestorben, der berühmte Autor des »Don Quijote«. Von ihm sind aber keine Bierbezüge bekannt.

Jetzt erst einmal zurück zu unserem Ausgangspunkt. Die Bitte »Hopfen und Malz, Gott erhalt’s« ist relativ jung. Sie findet sich, wie im »Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten« von Lutz Röhrich (1973) zu lesen ist, in der, wie er es nennt, »volkstümlichen Gebrauchspoesie der Gegenwart«, und zwar beispielsweise auf den »Maßkrügen in Bayern«. Die Zwillingsformel Hopfen und Malz, die in diesem Spruch verwendet wird, ist dagegen schon älter. Sie erscheint »seit Beginn der Neuzeit«, also seit Anfang des 16. Jahrhunderts in der bekannten Redensart an oder bei jemandem ist Hopfen und Malz verloren. Die Bedeutung dieser Redensart ist: ›er ist unverbesserlich; da ist alle Mühe vergeblich‹. Natürlich findet sich beim Dichterfürsten, unserem Goethe, ein entsprechender Beleg:

»Denn oft ist Malz und Hopfen
an so viel armen Tropfen,
So viel verkehrten Toren,
und alle Müh verloren.«

Und in einer Komödie von August Kotzebue (der heißt tatsächlich so) aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts heißt es <, wie ebenfalls bei Röhrich zu lesen>:

»Doch Männer sind ganz unverbesserlich geboren,
An ihnen ist der Hopfen wie das Malz verloren.«

Das kann ich hier ungeniert zitieren, weil von Männern die Rede ist, wären es Frauen, hätte ich es mir vielleicht überlegt.

Nach Röhrich erklärt sich die weite Verbreitung dieser Redensart daraus, »dass früher die Bierbrauerei kein selbständiges Gewerbe war, sondern jede Hausfrau für den Bedarf ihres Hauses selber braute. Wenn der Trank trotz aller Mühe nicht gelang, dann war Hopfen und Malz wirklich verloren.«

Ansonsten führt der Hopfen kein besonders ausschweifendes sprachliches Leben. Bekannt ist der redensartliche Vergleich dürr wie eine Hopfenstange. Hier oben, außerhalb der südlicher gelegenen Anbaugebiete, dient wohl öfter die Bohnenstange als Vergleichsgegenstand, solange man noch weiß, dass Bohnen nicht direkt vom Supermarkt stammen.

In der Literatur allerdings habe ich eine schöne Stelle gefunden, die ich Ihnen kurz vortragen möchte. Sie findet sich in dem Werk »Goethes Briefwechsel mit einem Kinde« (1835). Es stammt von Bettina von Arnim, die die Älteren unter uns noch vom 5-Mark-Schein kennen. Das Kind, Bettina mit Mädchennamen Brentano, schreibt an den Meister und erinnert ihn an eine frühere Begebenheit, in der er, Goethe, sie »den wilden Hopfen« genannt habe. Nun die paar Zeilen:

»Du [Goethe] weißt’s nicht mehr, daß meine Hand gefangen lag inmitten Deiner Brust, und daß Du mich [Bettina] den wilden Hopfen nanntest, der Wurzel fasse da und dann hinauf sich ranke und Dich überschlinge und umwachse, daß nichts mehr an Dir zu kennen sei als bloß der wilde Hopfen.«

Die Autorin spielt hier auf das üppige Wachstum des Hopfens an. »Der Hopfen wächst in 70 Tagen 7 Meter hoch – bei guter Witterung bis zu 30 Zentimeter am Tag. So schnell wächst keine andere Pflanze in unseren Breitengraden«, so heißt es auf der Website des Deutschen Hopfenmuseums. So wie der wuchernde Hopfen alles um sich herum verschlingt und überwuchert, so habe Goethe, damals in seinen Fünfzigern, gefürchtet, von Bettina, der jungen Frau Anfang zwanzig, eingewickelt und erstickt zu werden. Daraus wurde nichts, denn Goethes Frau Christiane drängte auf den Abbruch der Beziehung, und Bettina heiratete mit 26 Jahren Achim von Armin.

Noch einmal zurück zur sprachlichen Seite des Hopfens. Im übertragenen Sinn wird die Zusammensetzung Hopfenblütentee verwendet. Sie kann aber auch wörtlich verstanden werden und wird dann im medizinischen Sinne gebraucht. Bei der Hopfenkaltschale ist aber umgangssprachlich scherzhaft wieder der Bezug zum Bier gegeben.

Hopfenblütentee und Hopfenkaltschale führen uns ohne Umweg zum Gerstensaft. Von hierher können wir den Bogen zum Malz schlagen, das sprachlich ein ziemliches Kümmerdasein führt. Es kommt nur in der Zwillingsformel gebunden an den Hopfen vor; allenfalls denkt man noch an Malzbier und Malzbonbon, an Malzzucker und Malzkaffee. Seine Wichtigkeit für das Bier, den Gerstensaft, ergibt sich, wenn wir uns die Bedeutung des Wortes Malz vor Augen führen oder, besser gesagt, vor Augen führen lassen, und zwar vom »Duden-Universalwörterbuch«. Malz, so ist dort zu lesen, bezeichnete früher eigentlich eine »weiche Masse«, jetzt meint das Wort ein »besonders zur Herstellung von Bier und verschiedenen Nährpräparaten dienendes Produkt aus Getreide (meist Gerste), das zum Keimen gebracht und danach gedarrt wurde«. Malz sind also gedarrte Gerstenkeime. Wer nicht gleich versteht, was gedarrt bedeutet, erfährt unter dem Stichwort darren: »in einer Darre trocknen und leicht rösten«; eine Darre ist eine »Vorrichtung, Anlage zum Trocknen oder leichten Rösten von Malz, Getreide, Obst, Gemüse, Hanf, Torf u. a.«.

Wir kommen damit nun endlich zum wahrscheinlich bekanntesten Gebot im Deutschen, nein, natürlich nicht zu einem der zehn biblischen Gebote, sondern zum Reinheitsgebot, das ja am 23. April 1516, vor genau 500 Jahren, in Bayern, in Ingolstadt, erlassen wurde und Anlass dafür ist, dass wir hier und genau heute den Tag des deutschen Bieres begehen (und nicht nur Shakesbeers 400. Todestag). Nach dem Reinheitsgebot bilden das Malz und der Hopfen zusammen mit dem Wasser die einzigen zulässigen Bestandteile, aus denen Bier gebraut werden durfte. Hier die entscheidende Stelle im Wortlaut:

»Ganz besonders wollen wir <[die bayerischen Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X.]>, dass forthin allenthalben in unseren Städten, Märkten und auf dem Lande zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gerste, Hopfen und Wasser verwendet und gebraucht werden sollen.«

Sie werden bemerkt haben, dass hier nicht von Malz, sondern von Gerste die Rede ist. Aber wir haben uns ja gerade noch einmal klargemacht, dass Malz nur eine spätere Zustandsform von Gerste ist. Übrigens wird vermutet, dass die Gerste deshalb verordnet wurde, um den wertvolleren Weizen für das Brotbacken zu reservieren. Im Reinheitsgebot wird übrigens der vierte unerlässliche Stoff nicht erwähnt, die Hefe, wohl deshalb, wie auf einer einschlägigen Internetseite vermutet wird, weil man damals über die Wirkungsweise der Hefe nichts Genaues wusste. Bei der Hefe handelt es sich bekanntlich um einen einzelligen Pilz (mit z, nicht mit s), »der für die Gärung beim Brauen verantwortlich ist«. Er »wandelt den in der Würze vorhandenen Malz-Zucker (Maltose) in Alkohol, Kohlensäure und Wärme um«. Wie das genau geschieht, kann uns Herr Meissner vielleicht bei Gelegenheit erklären oder gar vorführen. Wie gesagt, wusste man anfangs über die Wirkungsweise der Hefe, anders als Herr Meissner jetzt, nicht genau Bescheid. Allerdings ist auffällig, dass, wie wir auf der erwähnten Internet-Website »Bier und wir« lesen können, »ausgerechnet die Bäcker oft die besten Brauer und diese beiden Handwerke auch häufig zusammen anzutreffen waren: in der Luft der Backstuben waren reichlich Hefesporen zu finden, um eine kräftige Gärung zu bewirken«. Von daher erschließt sich auch der Spruch, der Rumpelstilzchen im Märchen schließlich zum Verhängnis wurde: »Heute back’ ich, morgen brau’ ich …«, sodass er erst »übermorgen der König ihr Kind holen« konnte.

An dieser Stelle will ich von Herrn Meissners Internetseite zitieren, die nachgerade einen Paradefall für die Einhaltung des Reinheitsgebots darstellt:

»Unser Rezept für Stierbräu Biere ist ganz einfach:
– wir nehmen die besten Zutaten (Wasser aus Vechta, Hopfen, Malz und Hefe, sonst nichts),
– wir brauen ständig frisch,
– wir geben unseren Bieren genügend Zeit für eine perfekte Kaltreifung,
– und wir belassen die Biere, wie die Natur sie uns gibt: mit allen Vitaminen und Mineralstoffen, ungefiltert, nicht pasteurisiert, ohne künstliche Kohlensäure oder Zusatzstoffe.

Das Ergebnis:
Biere mit besonders gutem Geschmack und von höchster Bekömmlichkeit – einfach das Beste.«
Ende des Werbeblocks.

Damit sind wir nun endgültig beim Bier angekommen, jedenfalls sprachlich und literarisch. Redensarten mit Bier sind, vor allem in der Umgangssprache so reichlich vorhanden, dass sie sogar in einem eigenen Buch zusammengestellt worden sind. Es stammt von Leonard Hermann und trägt den schönen Titel »Das Bier im Volksmund. Alte Sprichwörter und Redensarten«. Es ist bereits 1930 erschienen, seither ist manches hinzugekommen, wie es Heinz Küpper in seinem »Wörterbuch der deutschen Umgangssprache« (aus den 50er-, 60er-Jahren) verzeichnet hat. Zum Beispiel: das ist nicht mein Bier mit der Bedeutung ›das geht mich nichts an; dafür bin ich nicht zuständig‹. Im Englischen wird für diese Fügung Tee bevorzugt: this is not my cup of tea, heißt es dort. Schön ist auch der Ausdruck das Bier trocken runterwürgen, mit dem, wie Sie sicher wissen, ›Bier ohne Schnaps trinken‹ gemeint ist. Ein letztes Beispiel, das laut Wörterbuch erst seit den 60ern bezeugt ist: Bier wegbringen, dessen Bedeutung Küpper mit »den Abort aufsuchen; harnen« umschreibt. Im Englischen könnte man in diesem Zusammenhang vielleicht im Sinne unserer Hypothese von vorhin, dass Shakespeare in Wahrheit vielleicht Skakesbeer geheißen hat, davon reden, dass man das Bier abschüttelt.

Bier kommt nicht immer gut weg. Bekannt ist vor allem das saure Bier als »Bild für etwas Unliebsames, Schlechtes oder Schädliches«. Wenn einer etwas anbietet wie sauer Bier, dann handelt es sich darum, »eine Sache, die keinen Wert hat, mit vielen Worten und zu niedrigem Preis, aber vergeblich« anzubieten. Röhrich erwähnt den Spruch er sieht aus wie Weißbier, mit dem eine »kränkliche, blasse Gesichtsfarbe« gekennzeichnet wird; berlinerisch eine Spur derber: er sieht aus wie Braunbier mit Spucke.

Lange Zeit hatte das Bier keinen guten Ruf. Es galt als das Getränk des niederen Volkes, die besseren Kreise tranken Wein. Das geht auch aus Goethes Theaterstück »Faust« hervor. In der Szene »Vor dem Tor«, in der Faust auf das ihm sonst fremde »normale Volk« trifft, lässt Goethe einen Schüler sagen:

»Blitz, wie die wackern Dirnen schreiten!
Herr Bruder, komm! wir müssen sie begleiten,
Ein starkes Bier, ein beizender Toback
Und eine Magd im Putz, das ist nun mein Geschmack.«

Einige Szenen später kommt es in Auerbachs Keller in Leipzig zu einem Trinkgelage, nun aber unter feineren Leuten, wenn es sich dabei auch nur um Studenten handelt: Sie trinken Wein, und zwar maßlos.

Wir sind kurz vor dem Ende, ich muss aber noch unbedingt auf meine zwei Lieblingswörter mit Bier- zu sprechen kommen. Es handelt sich um die Wörter Biermolke und Biermörder. Mit ersterem, der Biermolke, endet der erste Band unseres großen »Deutschen Wörterbuches« von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (ja, ganz recht, den Märchenonkels, an die Sie wahrscheinlich vorhin beim Stichwort »Rumpelstilzchen« gedacht haben). Bei der Biermolke nun handelt es sich laut Grimms Wörterbuch um »molke von solcher milch, die man durch bier zum gerinnen bringt«. Uns näher und aktueller ist da vielleicht doch der Biermörder, mit dem Band 2 des insgesamt 32-bändigen Werkes beginnt. Beim Biermörder handelt es sich um einen »potator«, wie das lateinische Wort dafür lautet, auf Deutsche also um einen, »der das bier mordet, tilgt, aufzehrt«. Das Wort kommt vor in Fischarts »Gargantua«, einem mit Fress-, Sauf- und Venusliedern reich bestückten Werk von 1575.

Lassen Sie mich dies zum Anlass nehmen, zum Biermord aufzurufen, denn über Bier sollte man nicht mit allzu großem Bierernst reden, man sollte auf die heilsame Kraft des Hopfens vertrauen und das Bier genießen, besonders wenn es sich um Stierbier handelt.

Ein Allerletztes, Herrn Meissner ins Stammbuch geschrieben. Zur Verordnung des Reinheitsgebots von 1516 gehört auch eine Anweisung, die heute gern verschwiegen wird:

»Wir verordnen […], dass von Michaeli (29. September) bis Georgi (23. April) [also bis heute einschließlich] eine Maß (bayerische, entspricht 1,069 Liter) <oder ein Kopf (halbkugelförmiges Geschirr für Flüssigkeiten – nicht ganz eine Maß)> Bier für nicht mehr als einen Pfennig Münchener Währung und von Georgi bis Michaeli die Maß für nicht mehr als zwei Pfennig <derselben Währung, der Kopf für nicht mehr als drei Heller (gewöhnlich ein halber Pfennig)> bei Androhung unten angeführter Strafe gegeben und ausgeschenkt werden soll.«
Die Verdoppelung des Preises im späten Frühjahr und im Sommer hatte wohl den damals weiter nördlich längst laufenden Stoppelmarkt im Sinn. Davon wird ja bis heute kräftig Gebrauch gemacht.

Wir schließen mit Shakesbeer: »Eine Kanne Bier ist ein Königstrank« <(Komödie »A Winter’s Tale« [Ein Wintermärchen])>. Über den Preis lässt sich reden. Den Pfennig gibt es nicht mehr, vielleicht wäre ein Euro pro Kanne angemessen.

1 Kommentar

  1. Ein toller Vortrag des Germanistik-Professors – auf sprachlich höchstem Niveau und mit dem notwendigen Augenzwinkern! Chapeau! Meine Empfehlung: Veröffentlichen Sie den Vortrag – ggfs. verkürzt – auch in gedruckter Form! Die traditionsbewussten und dem Bier zugeneigten Oldenburger Münsterländer werden es Ihnen danken.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*